Hörspiel
»Spectaculum 04«

Jugendtheater in Vöhringen

Das magische Licht

von Thomas Boxhammer
07.04. bis 22.04.2018

Das magische Licht

Es war einmal vor langer Zeit, da lebten in einem fernen Land mit bunten Wäldern, geheimnisvollen Feen und sprechenden Schildkröten zwei Kinder, Leni und Florian. Eines Tages wurde ihr Opa Rufus sehr krank und Leni und Florian beschlossen, alles zu tun, damit er wieder gesund werden würde. Sie begaben sich auf eine lange Reise, die sie zuerst zu den Lichtfeen in den Feenwald führte. Doch das magische Licht der Lichtfeen, das Krankheiten heilen und Wünsche erfüllen konnte, leuchtete nicht mehr. So machten sich Leni und Florian zusammen mit einer der Lichtfeen auf die Suche nach dem fehlenden Teil des magischen Lichts. Was sie bei ihrer Suche alles erlebten und ob das magische Licht am Ende wieder leuchtete und Opa Rufus wieder gesund wurde, das erzählt unser Märchen vom magischen Licht.

Das magische Licht
Morg und Zorg sind Diebe, wenn sie das auch nicht zugeben wollen. Sie sind immer auf der Suche nach etwas Wertvollem: Zorg versucht magische Steine zu bekommen, während Morg eigentlich nur an Essen und Trinken denkt. Und ganz nebenbei geraten sie so in das Märchen vom magischen Licht.
Das magische Licht
Die Geschichte beginnt bei dem sehr kranken Rufus, dem Opa von Leni und Florian. Rufus hat die Blaufußkrankheit, bei der man zuerst blaue Füße bekommt, dann die Haare ausfallen und man schließlich in einen tiefen Schlaf fällt.
Das magische Licht
Leni und Florian wollten ihren Opa zum Eisessen abholen. Aber als sie sehen, dass Opa Rufus blaue Füße hat und ihm bereits die Haare ausgefallen sind, setzen sie alles daran, ihm zu helfen. Florian holt den Doktor, doch auch der weiß bei der Blaufußkrankheit keinen Rat. Aber er hat die Idee, Opa Rufus zu den Lichtfeen zu bringen, damit die ihn heilen.
Das magische Licht
Die Lichtfeen wohnen in einem bunten Wald. Sie treffen gerade die Vorbereitungen für ihr alljährliches Lichtfest. Es gibt grüne, gelbe, rote und orange, aber keine blauen Feen. Das liegt daran, dass die blauen Feen einst im Streit gegangen sind. Auch in diesem Jahr werden sie wohl nicht zum Lichtfest erscheinen.

Das Lied der Lichtfeen.

Das magische Licht
Die Regenbogenfee, die in ihrem Kleid alle Feenfarben vereint, will mit ihren Kindern gerade das Lichtfest eröffnen, als Leni und Florian mit Rufus und dem Doktor erscheinen.
Das magische Licht
Doch die Lichtfeen können ihnen nicht helfen, weil sie nicht die magischen Steine aller Farben haben. Ihnen fehlen die blauen Steine, seit die blauen Feen sie vor Jahren mitgenommen hatten. Das magische Licht kann also nicht leuchten und nur dann hätte es heilende Wirkung.
Das magische Licht
Leni und Florian beschließen, die blauen Feen aufzusuchen und sie um blaue Steine zu bitten. Damit soll das magische Licht wieder leuchten. Die Lichtfeen raten ihnen, die allwissenden Schildkröten aufzusuchen und sie zu fragen, wo die blauen Feen sich nun aufhalten. Eine der orangen Feen wird die beiden begleiten.
Das magische Licht
Die Schildkröten sind genervt und haben keine Lust mehr auf Salat. Sie träumen von Schokoladenpudding und anderen Süßigkeiten.
Das magische Licht
Als Leni und Florian kommen, helfen sie ihnen, aber erst, als die orange Fee einen Schokoladenpudding zaubert. Sie schicken Leni und Florian zu den Masgrüffos, harmlosen Zottelwesen, die für die blauen Hexen arbeiten. Denn, so erzählen sie Leni und Florian, aus den blauen Feen sind im Lauf der Jahre blaue Hexen geworden, die andere für sich arbeiten lassen.

Schildkröten kennen jeden Weg.

Das magische Licht
Morg und Zorg sind Leni und Florian gefolgt. Auch sie fragen die Schildkröten nach dem Weg zu den blauen Feen – was sie einen geklauten Schokomuffin kostet. Aber auch sie erfahren dadurch, dass die blauen Feen sich mittlerweile stark verändert haben und dass die Masgrüffos für sie arbeiten müssen.
Das magische Licht
Die Masgrüffos müssen blaue Kohle im blauen Bergwerk der Hexen abbauen, damit die es immer warm haben in ihrer kalten blauen Höhle. Damit sind die Masgrüffos bereits ziemlich überfordert, aber wenigstens können sie noch gemeinsam Abendessen.

Die mühsame Arbeit der Masgrüffos.

Das magische Licht
Doch dann statten die Hexen ihnen einen Besuch ab, um sie zu noch mehr Arbeit anzutreiben. Dazu nehmen sie die Kinder der Masgrüffos mit, denen nur dann nichts geschieht, wenn die Masgrüffos genügend Kohle abliefern. Darauf beschließen die Masgrüffos, ihre Kinder wieder zu befreien.
Das magische Licht
Die Masgrüffos sind inzwischen bei den Wachen eingetroffen, die im Auftrag der Hexen drei Eingänge zu bewachen haben. Nur einer dieser Eingänge führt zu den Hexen und natürlich schicken die Wachen alle Ankömmlinge in einen der beiden anderen Gänge. So auch die Masgrüffos, die sie ins Bergwerk statt zu den Hexen schicken.
Das magische Licht
Nur wenig später treffen Zorg und Morg bei den Wachen ein. Sie haben mitbekommen, wie die Masgrüffos im falschen Gang verschwunden sind und wollen sich heimlich, still und leise an den Wachen vorbei und in den richtigen Gang schleichen. Das klappt aber nicht und die Wachen schicken sie daraufhin in die Sümpfe zu den Kröten.
Das magische Licht
Schließlich erscheinen auch noch Leni, Florian und die orange Fee bei den Wachen. Sie verzaubern die Wachen ein wenig, sodass ihnen auch ihr heiliger Eid der Höhlenwachen nicht mehr hilft und sie nicht mehr lügen können. Sie zeigen Leni und Florian daher den richtigen Weg.
Das magische Licht
Mittlerweile sind die blauen Hexen in ihrer kalten blauen Höhle angekommen und haben die gefangenen Kinder eingesperrt.
Das magische Licht
Die Hexen haben Sehnsucht nach dem Lichtfest der bunten Feen, aber ihre Oberhexe will das Wort »Lichtfest« überhaupt nicht hören. Aber immerhin können die blauen Hexen ihrer Oberhexe ein eigenes Fest zu Ehren ihrer großen Meisterin abtrotzen.

Der Ärger der blauen Hexen mit der Oberhexe.

Das magische Licht
Schließlich, als die Hexen mitten in ihrer Vorbereitung sind, treffen Leni, Florian und die orange Fee ein. Sie versuchen zunächst mit freundlichen Bitten, blaue Steine zu bekommen, aber die Oberhexe lehnt das unfreundlich ab.
Das magische Licht
So kommt es schließlich zu einem Kampf mit Lichtschwertern zwischen der orangen Fee und der Oberhexe.
Das magische Licht
Weil die orange Fee diesen Kampf schließlich gewinnt, kommt alles zu einem guten Ende. Die blauen Hexen dürfen wieder zurück zu den bunten Feen in den Feenwald, die Kinder der Masgrüffos werden aus ihrem Gefängnis und die Masgrüffos werden aus dem Bergwerk befreit. Leni und Florian erhalten ihre blauen Steine und alle wollen nun schnell wieder zurück zu den bunten Feen.

Die blauen Hexen werden wieder zu Feen.

Das magische Licht
Dort steht es gar nicht gut um Opa Rufus. Er ist kurz davor, einzuschlafen, als Leni und Florian mit den blauen Steinen zurückkommen. Schnell wird das magische Licht repariert und Opa Rufus kann geheilt werden. Das große Lichtfest kann beginnen.

Nun, nun, nun ist wieder Schluss.

Das magische Licht
Vielen Dank für euren Besuch.
AAZ

Auszug aus dem Bericht in der Augsburger Allgemeinen Online vom 09.04.2018

VÖHRINGEN

Ein bunter Haufen in Vöhringen

Das Jugendtheater Spectaculum begeistert die Zuschauer im Wolfgang-Eychmüller-Haus mit einer märchenhaften wie auch spannenden Geschichte.

URSULA KATHARINA BALKEN  I  09.04.2018

Rhythmisches Klatschen, nicht enden wollende Rufe nach Zugaben und eine fröhliche Stimmung im sehr gut besuchten Saal des Wolfgang-Eychmüller-Hauses galten der neuen Inszenierung des Märchens »Das magische Licht« von Thomas Boxhammer. Aufgeführt wurde es vom Jugendtheater Spectaculum. Spielfreude der jungen Darsteller, ein fantasievolles Bühnenbild, ein Gemeinschaftswerk des gesamten Ensembles und mitreißende Musik von Fabian Weisenberger waren die Zutaten, die den Erfolg möglich machten.

»Das magische Licht« stammt aus der Feder von Thomas Boxhammer und ist so angelegt, dass die gesamte junge Spielerschar auf der Bühne steht. Jeder der 24 Darsteller bekommt also einen Part zugeteilt, ob als gute Fee, böse Hexe, sprechende Schildkröte oder auch – wie schon geschehen – als wandernder Baum. Die Mädchen und Buben spielten mit übersprudelnder Freude, die sich auf die Zuschauer übertrug.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Leni und Florian müssen zusehen, wie ihr geliebter Großvater an der Blaufußkrankheit leidet, dessen Ende ein langer Schlaf ist. Helfen kann da nur, wenn man das magische Licht zum Opa bringt. Das heilt garantiert. Dieses aber zu finden erweist sich als schwieriges Unterfangen, der Weg durch geheimnisvolle und unheimliche Wälder und die Begegnung mit bösen Hexen und sprechenden Schildkröten machen den beiden Enkeln das Aufspüren des magischen Lichtes schwer. Denn es kann nur zum Leuchten gebracht werden, wenn man dazu auch die blauen Zaubersteine hat.

Es entwickelt sich eine Handlung mit märchenhaften Einfällen, einer Portion Humor und nicht zuletzt gibt's auch Spannung, abzulesen an den Gesichtern der ganz kleinen Zuschauer, die gebannt auf die Bühne blickten.

Es gab eine kleine Nebenbühne, auf der das Geschehen seinen Anfang nahm und Spielleiter Boxhammer setzte Gesangs- und Tanzgruppen ein, die nicht nur für Kurzweil sorgten, sondern auch mit zündenden Melodien ausgestattet waren. Diese wiederum ermunterten die Zuschauer zum Mitklatschen. Szenenapplaus gab es immer wieder spontan.

Zu Beginn hatte Bürgermeister Karl Janson Regisseur Boxhammer zur Ehrung gratuliert, die ihm Namen des Bayerischen Ministerpräsidenten bei einem Festakt der Regierung von Schwaben übergeben worden war.

Der Schluss hat beim Kindertheater wiederum Tradition und ist schon zum Ritual geworden: Aus einer bunten und lebhaften Szenerie auf der Bühne formierte sich eine Pyramide mit lachenden und singenden Kindern. Dann rauschte der Beifall auf und die Freude über die gelungene Premiere war den Mädchen und Buben ins Gesicht geschrieben, war doch der Applaus der Lohn für monatelange Probenarbeit.

SWP

Auszug aus der Vorankündigung in der Südwestpresse Online vom 06.04.2018

VÖHRINGEN

Jugendtheater feiert Premiere

I. Weichsberger  I  06.04.2018

Mit »Das magische Licht« sorgen die Mitglieder des Jugendtheaters Specatculum 04 wieder für spannende Stunden im Wolfgang-Eychmüller-Haus in Vöhringen. Die Geschichte vom magischen Licht beginnt einfach, denn Opa möchte mit seinen Enkeln in die Eisdiele gehen. Doch als sie ihn abholen, stellen die Kinder entsetzt fest, dass er blaue Füße hat. Opa meint jedoch: »Die sind nur dreckig und müssen gewaschen werden«. Welch ein Irrtum, doch dieser wird aufgeklärt.

Geprobt wurde seit November in der Aula der Grundschule in Illerberg. An Ostern erfolgte der Umzug auf die Bühne im Wolfgang-Eychmüller-Haus, denn morgen, 7. April, wird dort um 15 Uhr die Premiere gefeiert.«

Ein Problem gibt es allerdings: Es mangelt an Mikrofonen. 16 hat die Stadt angeschafft, 24 Schauspieler müssen im Eychmüller-Haus hörbar sein. »Schreien soll jeder, der kein Mikro hat«, fordert Spielleiter Thomas Boxhammer die jungen Leute auf. Er hält für jeden eine Karte mit dem Namen bereit, an den hinter der Bühne das Mikro übergeben werden muss.

Die Texte für die Lieder haben die Darsteller selbst gedichtet und der »hauseigene« Komponist Fabian Weisenberger hat sie musikalisch umgesetzt. Von den jungen Schauspielern stammt auch die Idee für die Geschichte der Aufführung. Boxhammer hat diese, nun schon zum dritten Mal, selbst niedergeschrieben.

AAZ

Auszug aus der Vorankündigung in der Augsburger Allgemeinen Online vom 29.03.2018

VÖHRINGEN

Vorfreude auf den großen Auftritt

Das neue Stück der Jugendbühne »Spectaculum« feiert bald Premiere. Spielleiter Thomas Boxhammer hat es selbst geschrieben.

URSULA KATHARINA BALKEN  I  29.03.2018

Die Stimme von Thomas Boxhammer schallt durch die Aula der Grundschule Illerberg: „Jetzt alle auf ihren Platz bitte!“ Mädchen und Buben wuseln flink durcheinander bis jeder den richtigen Ort gefunden hat. Nur noch knapp zwei Wochen sind es bis zur Premiere von „Das magische Licht“ – ein Märchen, das am Samstag, 7. April, 15 Uhr, im Wolfgang-Eychmüller-Haus in Vöhringen Premiere hat.

Die Geschichte stammt aus der Feder von Boxhammer, Spielleiter der Jugendbühne „Spectaculum“. Nach Monaten des Probens geht es jetzt an den Feinschliff. Es ist die 15. Produktion des Ensembles und die 3. Geschichte, die Boxhammer selbst geschrieben hat.

In einem Gespräch gibt der Regisseur Einblicke in die Theaterarbeit. Er selbst sei ein leidenschaftlicher »Bühnenmensch«, der sich aber nicht in den Mittelpunkt stellt. »Die Arbeit mit Kindern, die sich für das Spielen begeistern, macht ungemein viel Freude.« Vorbereitet werde die Theaterarbeit von Mai bis November: In dieser Zeit werde das »Auf-der-Bühne-stehen« geübt. »Und dann begeben wir uns gemeinsam auf die Stückauswahl.« Einfach sei dies nicht, denn Boxhammer will, dass jeder der jungen Darsteller auch auf der Bühne stehen kann, »denn das ist die größte Motivation«. Ist ein Stück gefunden, schreibe er den Text.

In diesem Jahr spielt das Stück »Das magische Licht« in einem fernen Land, in dem es geheimnisvolle Feen und sprechende Schildkröten gibt. Zwei Kinder wollen ihrem plötzlich erkrankten Großvater helfen und begeben sich auf eine wahrhaft märchenhafte Reise. Denn sie suchen das magische Licht. Ob sie es finden? Das wird an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten.

Was den Aufführungen von »Spectaculum« immer einen besonderen Reiz verleiht, sind Tänze und Lieder. Die Schauspieler haben ihren Text bereits bekommen und lernen fleißig. Die von Boxhammer geformten Liedtexte werden an den Komponisten weitergeleitet. Da hat sich Fabian Weisenberger schon viel Lob geholt, seine Songs sind gängig, leicht zu lernen und machen Stimmung im Publikum.

Von November an wird dann zweimal in der Woche geprobt. Nach acht Wochen ist das meiste geschafft. Während der Weihnachtsferien werden in den Werkräume einer Schule die Requisiten und Kulissen gebastelt. »Alles, was man auf der Bühne später sieht, ist von den Schauspielern selbst gebaut.« Dann studieren die Darsteller die Lieder ein. Die Wochenenden werden dazu genutzt, um die Choreografien festzulegen und an der Umsetzung zu arbeiten. Während der Faschingszeit werden die Tänze in das Stück integriert. »Dann ist es an der Zeit, das Stück mit allem, was dazu gehört, zu proben.« Die Lieder werden übrigens auf CDs eingespielt.

»Am Ostermontag ziehen wir dann mit Sack und Pack ins Kulturzentrum ein. Dann wird die Bühne aufgebaut, es folgen Proben mit der Technik«, erklärt Boxhammer. Klar, dass das Stück nach so viel Vorbereitung öfter als nur ein Mal aufgeführt wird. Dreimal ist das Kulturzentrum durch Schulen belegt, für die es eigens Aufführungen gibt.

Spieltermine: Samstag, 7. April, 15 Uhr (Premiere), Donnerstag, 12. April, 16 Uhr, Freitag, 13. April, 16 Uhr, Samstag, 14. April, 15 Uhr, Sonntag, 15. April, 15 Uhr, Samstag, 21. April, 15 Uhr und Sonntag, 22. April, 15 Uhr. Karten gibt es ab sofort in der Schuhwerkstatt Trips, Bahnhofstraße 3, in Vöhringen.

Schauspieler: Anni Zanker (Fee; Schildkröte; blaue Hexe), Cara Jargosch (Zorg), David Klement (Fee; Schildkröte; Wache), Elena Lenard (orange Fee), Elias Hauke (Fee; Schildkröte; Wache), Fridolin Boxhammer (Feenkind; Masgrüffokind), Henri Blaas (Fee; Masgrüffomann; blaue Hexe), Jonathan Holl (Fee; Masgrüffomann; blaue Hexe), Joshua Hauke (Opa; alte Schildkröte; Masgrüffomann), Juliana Jank (Fee; Schildkröte; Masgrüffofrau), Julius Holbein (Doktor; alte Schildkröte; Masgrüffomann), Katharina Bucher (Fee; Masgrüffofrau; blaue Hexe), Korbinian Hartmann (Fee; Schildkröte; Wache), Laura Hilsenbeck (Fee; Masgrüffofrau; blaue Hexe), Lea Schneider (Fee; Schildkröte; Meisterin der blauen Hexen), Leona Sälzle (Leni), Leonie Matejka (Fee; Schildkröte; Masgrüffofrau), Lia Grieser (Fee; Schildkröte; blaue Hexe), Linus Sauter (Florian), Lucia Kohler (Morg), Lucia Schwarz (Regenbogenfee; Masgrüffofrau; blaue Hexe), Marie Schuldes (Feenkind; Masgrüffokind), Sarah Grötzinger (Fee; Schildkröte; blaue Hexe), Simon Zanker (Fee; Schildkröte; Wache)

Regie: Thomas Boxhammer, Julia Aigner, Jannis Sälzle

Musik: Fabian Weisenberger (http://fw-formusic.de)

Choreografie: Julia Aigner, Johanna Godehart, Tamara Pösel

Bühnenbild: Hans Riggenmann

Maske: jeder Mitspieler

Kostüme: Beate Glisic

Technik: Norman Meier, Marius Welk

Spieltermine: Sa., 07.04. (15:00), Do., 12.04. (16:00), Fr., 13.04. (16:00), Sa., 14.04. (15:00), So., 15.04. (15:00), Sa., 21.04. (15:00), So., 22.04. (15:00)

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