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»Spectaculum 04«

Jugendtheater in Vöhringen

Jim Knopf

von Michael Ende
02.04. bis 08.04.2005

Jim Knopf

Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, brechen mit Emma, Lukas' Lokomotive, von der Insel Lummerland auf, weil für Emma kein Platz mehr ist auf dem winzigen Lummerland. Sie kommen nach China und erfahren dort vom Schicksal der Prinzessin Li Si, die von einem Drachen, Frau Malzahn, in der Stadt der tausend Drachen, Kummerland, gefangen gehalten wird. Jim und Lukas beschließen, Li Si zu befreien. Auf dem Weg nach Kummerland reisen sie durch den Tausend-Wunder-Wald, verirren sich fast in der Wüste "Am Ende der Welt", bleiben beinahe in der Region der schwarzen Felsen stecken und gelangen schließlich doch ins Land der tausend Vulkane, wo Kummerland liegt. Mithilfe des Halbdrachens Nepomuk und einer als Drachen verkleideten Emma gelangen sie in die Stadt der tausend Drachen und befreien die Kinder aus den Händen der Frau Malzahn. Sie reisen zurück nach China und dann nach Lummerland, das sie mithilfe einer schwimmenden Insel vergrößern, sodass Emma auf der Insel mit nun zwei Bergen wieder ihre Runden drehen darf ...

Jim Knopf 2005
Auf der winzigen Insel Lummerland betreibt Frau Waas einen Krimskrams-Laden, bei dem jeden Abend Herr Ärmel vorbeispaziert. Sie kommen darauf zu sprechen, dass Jim Knopf vor vielen Jahren in einem Paket auf Lummerland abgegeben wurde - was Jim immer noch nicht weiß. Auf dem Paket stand hinten eine 13 als Absender drauf und vorne in fürchterlicher Handschrift etwas von Frau Malzahn, Lummerland und alter Straße.
Jim Knopf 2005
Lukas, der Lokomotivführer, beendet seine tägliche Fahrt mit seiner Lokomotive Emma und gesellt sich zu den beiden. Herr Ärmel bestellt ihm, dass König Alfons, der viertel-vor-zwölfte, ihn zu einer Audienz bittet.
Jim Knopf 2005
König Alfons verkündet Lukas eine Regierungsmaßnahme: Emma muss abgeschafft werden, weil auf Lummerland nur Platz ist für Jim oder Emma, aber nicht für beide gleichzeitig.
Jim Knopf 2005
Lukas ist sehr traurig und will seine Emma auf gar keinen Fall alleine lassen. Er beschließt, Lummerland noch in der gleichen Nacht zu verlassen. Und Jim will seinen Freund Lukas auf gar keinen Fall alleine lassen und beschließt, mitzufahren – und Frau Waas vorher lieber gar nicht zu fragen. So schaukeln beide auf der zum Schiff umgerüsteten Emma ins weite Meer hinaus ...

Lied von Jim und Lukas

Jim Knopf 2005
... und landen schließlich in China, wo sie Ping Pong kennenlernen. Der erzählt ihnen von der Prinzessin Li Si, die seit einem Jahr von einem Drachen gefangen gehalten wird. Lukas und Jim wollen die Prinzessin befreien, was Ping Pong sofort dem Kaiser erzählen muss.
Jim Knopf 2005
Vorher jedoch hätten die übereifrigen Bonzen beinahe Lukas und Jim gefangen genommen und in den Kerker geworfen.

Lied der chinesischen Bonzen

Jim Knopf 2005
Doch dann kommt Ping Pong mit dem Kaiser zurück, der nun befiehlt, die Bonzen in Ketten zu legen. Er zeigt Lukas und Jim eine Flaschenpost von Li Si, in der steht, dass sie von der Wilden 13, einer Seeräuberbande, an einen Drachen, nämlich Frau Malzahn, verkauft worden sei und nun in der alten Straße in der Stadt der Drachen gefangen gehalten würde. Das alles kommt Lukas sehr bekannt vor und er erzählt Jim die Geschichte mit dem Paket.
Jim Knopf 2005
Lukas und Jim machen sich auf den Weg in die Drachenstadt. Sie reisen durch den Tausend-Wunder-Wald und kommen in die Wüste »Das Ende der Welt«, wo sie den Scheinriesen, Herrn Tur Tur, kennenlernen. Er sagt ihnen, wie sie aus der Wüste und durch die gefährliche Region der schwarzen Felsen zum Land der tausend Vulkane kommen, in der die Stadt der Drachen liegt.

Lied vom Wunderwald

Jim Knopf 2005
Jim und Lukas haben die schwarzen Felsen hinter sich gelassen und stehen nun im Land der tausend Vulkane. Dort lernen sie den Halbdrachen Nepomuk kennen, der ganz verzweifelt ist, weil sich keiner vor ihm fürchtet, die anderen Drachen nichts von ihm wissen wollen und sein Vulkan erloschen ist. Jim und Lukas helfen ihm und Nepomuk zeigt ihnen dafür den Weg nach Kummerland. Um dorthin zu gelangen, verkleiden sie Emma als Drachen.

Lied des Halbdrachen Nepomuk

Jim Knopf 2005
Die Kinder bei Frau Malzahn können es ihr einfach nicht recht machen. Wenn sie etwas nicht wissen, werden sie bestraft, und wenn sie zu viel wissen, wie Li Si, werden sie auch bestraft.

Lied von Malzahn und den Kindern

Jim Knopf 2005
Jim, Lukas und Emma fahren einfach mitten in Frau Malzahns Klassenzimmer. Emma kämpft mit Frau Malzahn und besiegt sie. Damit sind die Kinder befreit und alle treten mit Frau Malzahn im Schlepptau die Heimreise an.

Lied der Heimreise

Jim Knopf 2005
Erst wird in China ein großes Willkommensfest gefeiert, dann reisen Jim, Lukas und Emma mit dem Kaiser von China und Li Si nach Lummerland und nehmen auf ihrer Heimreise eine schwimmende Insel mit, um Lummerland zu vergrößern. Auf Lummerland ist die Freude riesengroß ...

Schlusslied

SWP

Auszug aus dem Bericht 2005 in der Südwestpresse Ulm

VÖHRINGEN

Abenteuer in Kummerland

Spectaculum 04 nennt sich das vielköpfige Jugend-Laienensemble, das sich jetzt mit Michael Endes »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer« vorstellte.

ULI LANDTHALER  I  2005

SWP
Die drei Hauptdarsteller in Vöhringen: Jim Knopf (Fabian Weisenberger), Lukas (Christian Huber) und die Lokomotive Emma (Foto: Oliver Schulz).

»Jugendtheater« kann heißen: Erwachsene spielen Stücke für junge Leute. Es kann aber auch bedeuten, dass Menschen zwischen 7 und 17 Jahren für ihre Altersgenossen spielen. Beim neu gegründeten Laientheater Spectaculum 04, das am Wochenende mit »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer« im Vöhringer Eychmüller-Haus Premiere hatte, ist das so.

Motoren des Projekts sind der umtriebige Hauptschullehrer Thomas Boxhammer, Christoph Schiander und Julia Aigner, die vier Jahre lang die Jugendabteilung der Illertisser Schwabenbühne Roth- und lllertal geleitet haben. Jetzt haben sie sich mit Spectaculum 04, das pro Jahr zwei Produktionen machen will, selbstständig gemacht.

Michael Endes Klassiker »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer« ist ein Stück für ganz junge Leute, aber dabei auch eine große Herausforderung für eine Laientruppe. Boxhammer und sein Team stellten sich ihr mit einem immensen Aufwand an Menschen und Material: 22 Mitspieler in selbst geschneiderten Kostümen und eine ganze Palette aus zwei- und dreidimensionalen Kulissen, die immer wieder in kleinen Umbaupausen hinter etnem selbst bemalten Vorhang gewechselt wurden, während davor die Darsteller mit einem Lied auf den nächsten Akt einstimmten.

Auf der Suche nach der entführten chinesischen Prinzessin Li Si reisen Jim Knopf (Fabian Weisenberger) und Lukas (Christian Huber) mit der Lokomotive Emma durch ferne Länder, Wüsten und Ozeane, bevor sie in Kummerland ankommen und dem bösen Drachen Mahlzahn die liebreizende Prinzessin entreißen und nach Hause bringen.

Die großen und kleinen Zuschauer im Eychmüller-Haus staunten ausgiebig, mit wie viel Hingabe und Einfallsreichrum die Kostümschneider und Kulissenbauer von Spectaculum 04 den farbenfrohen chinesischen Hofstaat, böse und gutartige Drachen, Vulkane, Wüstengeister und vieles mehr ins Bild gesetzt hatten. Die Fata Morgana wurde mittels raffinierter Projektionstechnik lebendig, und die Lokomotive Emma ist ein knuddeliges schwarzes Wesen, das auf versteckten Rollen über die Bühne geschoben wurde.

AAZ

Auszug aus dem Bericht vom 04.04.2005 in der Illertisser Zeitung

VÖHRINGEN

Mit Lukas und Jim Knopf um die Welt

Jugendtheater »Spectaculum 04« bringt Michael Endes Kinderklassiker auf die Bühne des Kulturzentrums

URSULA KATHARINA BALKEN  I  04.04.2005

AAZ
Mahlzeit! Chinesische Kost ist für Jim (vorne, Zweiter von links) und Lukas (links) reichlich ungewohnt, ebenso wie die Umgebung des fernen Ostens (Foto: Ursula Katharina Balken).

Ein Paket, das an der falschen Adresse landet, ist an allem Schuld. Und weil »Emma«, die Lieblingslokomotive von Lukas, die Insel Lummerland verlassen muss, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Thomas Boxhammer bringt sie im ausverkauften Kulturzentrum auf die Bühne - spannend, lebhaft und bunt. Ein Märchen, so liebevoll und fantasiereich in Szene gesetzt, dass zum Schluss der Beifall nicht enden will.

Michael Ende bürgt für Qualität. »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer« heißt sein Stück, mit dem sich das neue Jugendtheater »Spectaculum 04« präsentiert. »Wer wagt, gewinnt!« meint Bürgermeister Karl Janson, der zur Premiere gekommen ist und den Mut bewundert, mit dem Boxhammer und seine Mitspieler die Sache anpacken. Ein volles Haus, und das gleich zu Beginn, freut sich der Bürgermeister. Vor allem aber sieht Janson in dem neuen Jugendtheater eine Bereicherung für die jetzt schon vielfältige und lebendige Theaterlandschaft der Stadt Vöhringen.

Schon bei der ersten Vorstellung ist die Sitzordnung klar geregelt. Ein Schild zeigt an, dass nur die kleinen Knirpse in den ersten Reihen sitzen dürfen, die aufrecht unter die bereit stehende Messlatte passen. Fröhliches Geschnatter im Saal, das abrupt verstummt, als die Lichter langsam verlöschen. Ganz still wird's und schon geht der Vorhang auf. In den handgemalten Kulissen steht Frau Waas und poliert mit Hingabe ihre Souvenirs, die sie feilbietet. Plötzlich kündigt sich eine alte Lok mit schrillem Pfeifton an und schnauft ächzend auf die Bühne. Dass Lukas, der Lokführer, seine »Emma« fast zärtlich liebt, merkt man an der Pflege, die er ihr angedeihen lässt.

Wie kommt eine Lok übers Meer?

Er klopft hier und da und putzt dort. Aber als der König so herrlich unköniglich gewandet anordnet, dass Emma aus Platzmangel von der Insel Lummerland verschwinden muss, herrscht Trauer pur. Die teilt der schwarze Bub Jim Knopf mit Lukas. Der wiederum macht entschieden klar, wenn ich schon von der Insel muss, dann nicht ohne meine Emma. Aber wie kommt man mit einer Lok übers weite Meer? Ganz einfach - man kalfatert sie, so wie man früher Holzschiffe seetüchtig gemacht hat.

Es wird eine abenteuerliche Fahrt. Lukas und Jim landen in China, verirren sich in der Wüste, kommen ins Land der Drachen, wo der große Kummer herrscht. Lauter Kinder, die vom bösen Drachen »Frau Mahlzahn« nach Kummerland entführt wurden, wo sie sich jetzt sprichwörtlich unter der Knute bücken müssen und wo ihnen das Hinterteil versohlt wird. Das geschieht so anschaulich, dass im Publikum einige Kinder aus Mitleid weinen. Aber alles happy-endet natürlich. Der schwarze Bub bekommt eine chinesische Prinzessin zur Frau, die entführten Kinder dürfen in ihre Heimat zurück und selbst Frau Mahlzahn, der Drache, mutiert zum Menschen liebenden Wesen.

Die Liebe zum Spiel und zum Theater zeigt sich in einer geglückten Inszenierung, die immerhin einige Anforderungen an die zum Teil noch sehr jungen Zuschauer stellt.

Dass sie gelingt, ist der Aufmerksamkeit zu entnehmen, mit dem die Besucherschar dem Geschehen auf der Bühne folgt. Julia Aigner, Christoph Schlander und Thomas Boxhammer teilen sich die Regiearbeit, die durch Lieder nach Texten von Toni Geller und Michael Ende von Matthias Glogger angereichert wird. Das Bühnenbild von Hans Riggenmann ist auf das Wesentliche zugeschnitten, aber mit technischen Raffinessen und einer ausgeklügelten Beleuchtung. Die Schauspieler bewegen sich in farbenprächtigen Kostümen von Gertrud Müller (Entwürfe von Katja Gresz und Anja Block) mit einer Spielfreude, die rasch den Funken ins Publikum überspringen lässt. Ein Meisterwerk ist »Emma«, die aus der Werkstatt von Christian Huber stammt. Ein Theaterabend, maßgeschneidert für die kleinen Leute, der auch ein Lächeln auf die Gesichter der großen Leute zaubert.

AAZ

Auszug aus der Vorankündigung vom 24.03.2005 in der Neu-Ulmer Zeitung

VÖHRINGEN

Große Premiere mit Jim Knopf

Theatergruppe »Spectaculum 04« bereitet die Premiere vom Puppenkisten-Klassiker vor

URSULA KATHARINA BALKEN  I  24.03.2005

AAZ
Die Spielerschar von »Spectaculum 04«. Premiere für »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer« findet am Samstag, 02. April, 18 Uhr, im Kulturzentrum statt. Rechts Spielleiter Thomas Boxhammer (Foto: Ursula Katharina Balken).

Es wird gesungen, gesprochen, geprobt - es wuselt nur so von kleinen Schauspielern in der Pausenhalle der Illerberger Schule. Aber trotz konzentrierter Arbeit strahlen alle. Vöhringens neue Theatergruppe »Spectaculum 04« bereitet ihre Premiere vor, bei der sich die Spielerschar am Samstag, 2. April, 18 Uhr, im Wolfgang-Eychmüller-Haus vorstellen wird. »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer« heißt das Stück und stammt von Michael Ende.

Zwischen Bühnenversatzstücken, E-Orgel, Gitarre und Sängern steht Thomas Boxhammer wie ein Fels in der Brandung. 22 Mitspieler unter einen Hut zu bringen, das ist gar nicht so einfach. Aber Boxhammer hat Erfahrung. Die bringt er von der Schwabenbühne mit, wo er der zuständige Spielleiter für die Jugendaufführungen war. Jetzt hat er sein eigenes Theater gegründet, ein Mosaiksteinchen mehr in der Vöhringer Kulturszene. Der langmähnige Boxhammer, der sein Haar bei der Arbeit zu einem Pferdeschwanz zusammenbindet, hat zwei wichtige Stützen an seiner Seite. Sie übernehmen Probenarbeit, wenn er verhindert ist. Julia Aigner und Christoph Schlander sind ebenfalls Spielleiter »und das auf einer Ebene mit mir«, betont Boxhammer.

Fit für die Regiearbeit macht sich Boxhammer - er unterrichtet als Lehrer an der Weißenhorner Hauptschule Textverarbeitung - durch eine zusätzliche Ausbildung in Theaterpädagogik. Der 42-Jährige ist davon überzeugt, »dass junge Menschen Theater spielen zu lassen, zu einer der sinnvollsten Jugendarbeiten zählt«. Im modernen Sprachgebrauch würde man sagen, da werden Schlüsselqualifikationen für künftige Manager vermittelt, er- klärt er. »Jugendliche lernen, dass man sich anstrengen muss, wenn man auf der Bühne was darstellen will, sie lernen Sozialkontakte zu knüpfen, bei Erfolg wird das Selbstbewusstsein gestärkt.«

Dazu gehört auch, dass die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen dürfen, denn sie entwerfen Bühnenbild und Kostüme. Umgesetzt werden die Entwürfe dann allerdings von Profis. Was aber an Ausstattung selbst herzustellen ist, wird auch in Eigenarbeit gemacht. »Auch das ist ein wichtiger Aspekt der Theaterarbeit.«

Die Impulse für die Auswahl der Stücke kommen meist von den jugendlichen Spielern selbst. So auch die Anregung zu »Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer«. Eigentlich ist es ein Buch, aber es wurde schon von der Augsburger Puppenkiste erfolgreich für die Bühne adaptiert. Jim und Lukas leben in Lummerland, das ist ein Inselchen mit gerade mal zwei Bergen. Auf dem Eiland ist auch »Emma« zu Hause, eine altertümliche Lok. Aber der Platz ist so beengt, dass sich der König entschließt, die schnaufende Emma muss Lummerland verlassen. »Aber nicht ohne meine Lokomotive«, sagt Lukas und Jim Knopf erklärt, »nicht ohne meinen Freund Lukas«. Die Lok wird seetauglich gemacht. Und dann beginnen die Abenteuer. 100 Minuten etwa dauert das Stück, zu dem Matthias Glogger, Weißenhorn, die Musik schrieb, und die Texte von Michael Ende ergänzt wurden durch Toni Geller. Alles, was sich jetzt an Requisiten in der Aula der Schule in Illerberg staut, kommt kurz vor der Aufführung auf einen Lkw, der alles zum Kulturzentrum fährt. Organisation ist eben alles. Jetzt brauchen nur noch die Zuschauer zu kommen, dann ist das Theaterglück perfekt.

Schauspieler: Ann-Kathrin Didovic (Frau Waas), Anna Tschaffon (1. Bonze), Carina Hinterkopf (2. Bonze), Christian Huber (Lukas, der Lokomotivführer), Fabian Weisenberger (Jim Knopf), Felica Feltes (Prinzessin Li Si), Jona Tschaffon (Herr Ärmel), Katja Gresz (Herold des Kaisers), Lisa Fesenmayer (Chinese, Palastwache), Marius Welk (Pingpong, Chinese), Matthias Fünfer (Indianerjunge, Chinese, Palastwache), Nadine Barth (kaiserlicher Türhüter, Chinese, Palastwache), Sami Tschaffon (Chinese), Sarah Hertle (Herr Pipapo, der Oberbonze), Sebastian Weisenberger (König Alfons, der Viertelvorzwölfte, Chinese), Selina Liener (Hauptmann der Palastwache, Chinese, Hollandmädchen), Stella Coniglio (Chinese), Tamara Pösel (Pungging, der Kaiser von China), Theresa Wölfli (Herr Turtur, der Scheinriese), Toni Geller (Nepomuk, der Halbdrache), Ulli Zeller (Frau Malzahn)

Regie: Julia Aigner, Christoph Schlander, Thomas Boxhammer

Musik: Matthias Glogger

Liedtexte: Toni Geller

Bühnenbild: Hans Riggenmann

Maske: Ulli Zeller, Katja Gresz, jeder Mitspieler

Kostüme: Katja Gresz, Anja Block (Entwurf), Gertrud Müller (Herstellung)

Technik: Christoph Schlander (Licht)

Spieltermine: Sa., 02.04. (15:00), So., 03.04. (15:00), Di., 05.04. (18:00), Do., 07.04. (18:00), Fr., 08.04. (18:00)